14. Februar 2011

Werther und die Tochter des Imkers

Hin und wieder bekommen wir sehr nette Leserbriefe. Den folgenden mitsamt der schönen Anekdote im P.S. möchten wir Euch nicht vorenthalten:

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7. Februar 2011

4. Kurstag “Zerreißprobe Faust”

4. Kurstag:

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Endlich nun ist es soweit. DER Probenbesuch steht vor der Tür. So wie auch der Intendant..äh..Regisseur..äh..Herr.. Eingeladen in die heiligen Hallen eines Hinterhauses der Engertstraße, begrüßt er uns bereits an der Pforte : )

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7. Februar 2011

3. Kurstag “Zerreißprobe Faust”

3.Kurstag

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Ein schüchternes Zunicken, eine enge Umarmung und Alles was dazwischen liegt. Wir sagen “Hallo!”, “Tach!” und “Mhhhmmm..” wenn wir aufeinander zugehen. Und – wir entscheiden auch wieder eigener Wege zugehen.

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7. Februar 2011

2. Kurstag “Zerreißprobe Faust”

2.Kurstag

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Ein Raum voller leerer Stühle, die im Raum verteilt stehen. Dies ist weder eine Installation moderner Sitzmöbel, noch wird hier gleich ein Stuhltanz sein Revival erleben – Nein, denn es geht darum den einzig freien Stuhl durch geschickten Platzwechsel vor einem Suchenden zu “besetzen”. Einer gegen alle und…

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28. Januar 2011

Detlef Vitzthum offiziell verabschiedet

Leitung und Mitarbeiter des Theaters der Jungen Welt, ehemalige KollegInnen und Mitglieder der Fördergesellschaft des Theaters haben heute Mittag Detlef Vitzthum als festes Ensemblemitglied verabschiedet. Mit Beginn des neuen Jahres 2011 ist der beliebte Kollege in Ruhestand gegangen.

Im Foto: Lydia Schubert (VerwDir), Detlef Vitzthum und Jürgen Zielinski (Int).

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28. Januar 2011

God save the Queen – und die Portokassen der Theater!

Was jammern wir doch auf höchstem Niveau. Da geht doch fast die Welt unter, wenn das Land Sachsen an die Stadt Leipzig 1,2 Mio. Euro weniger Kulturraumgelder zahlt, um der Dresdner Semperoper zu ermöglichen, die Tarifsteigerungen zu bezahlen (- weshalb dann in Leipzig am Personal gekürzt wird). Pillepalle. Trotz allem steigen die Ausgaben für Kultur von Bund, Ländern und Gemeinden zusammengenommen um ca. 400 Mio. Euro auf insgesamt 9,6 Milliarden Euro jährlich. Was sich auf den ersten Blick ganz schön happig anhört. Verglichen mit den Verhältnissen in Großbritannien allerdings ein Klacks. Wie die LVZ schon am 13. November gemeldet hatte, muss die Kultur im United Kingdom doch sage und schreibe 90 Milliarden Euro sparen (siehe Foto)!

Die 1,2 Mio., die Leipzig einsparen muss, nehmen die Theater dort aus der Portokasse.

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24. Januar 2011

Kurs zur neuen Inszenierung “Zerreißprobe Faust”

Jeden Mittwoch trifft sich seit dem 19.  Januar der Kurs zu “Zerreißprobe Faust”, ein Stück von Oscar van Woensel, das im TDJW am 3. März Premiere feiert – was gleichzeitig die deutschsprachige Erstaufführung sein wird.

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In diesem Blog schreiben die zwölf Kursteilnehmer/innen von ihren Eindrücken und Erlebnissen im Zuge der Entstehung von “Zerreißprobe Faust”, beginnend mit dem


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16. Januar 2011

Der Traum ist aus: Holger Schobers “Aus der Traum” verschoben

Die Auftragsarbeit an den Dramatiker Holger Schober, “Aus der Traum”, mussten wir nun doch verschieben. Einerseits schade, natürlich.
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10. Dezember 2010

“Timm Thaler” – Teach me laughter, save my soul.

Seit dem 28. 11. läuft “Timm Thaler” im Theater der Jungen Welt. Es spielen Gösta Bornschein (Johnny), Martin Klemm (Timm Thaler), Susanne Krämer (Frau Thaler, Miss Penny und andere Rollen) und Sven Reese als Baron Lefuet. Regie führte Katja Lehmann (”Werther”). James Krüss’ Roman für Kinder entstand 1962, die Geschichte vom Waisenjungen Timm, der dem mysteriösen Baron Lefuet sein Lachen verkauft, um jede Wette gewinnen zu können.

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30. November 2010

Polygamie in Leipzig? Offene Zweierbeziehung…

Franca Rame und Dario Fo haben die Komödie “Offene Zweierbeziehung” gemeinsam geschrieben. Regisseur Jürgen Zielinski inszeniert das Stück, das die Beziehung zwischen Mann und Frau zur Diskussion stellt, zwar in einem Monat, in dem ansonsten Weihnachtsmärchen dominieren, aber was kann das schon bedeuten.

Laut Urteil der Autoren ist das Stück zwar sehr persönlich, aber keinesfalls privat. Denn das Private ist politisch, wie die aus Funk und Fernsehen bekannte Spruchweisheit, vermutlich stammt sie von Goethe oder so, schon wusste.

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