Kategorie 'Backstage'
Zertanzte Schuhe in Kempten! Reiseprotokoll, 3. Teil
Montag, 12. 12.
Letzter Tag! Und Abbau…bye, bye, Kempten! Hoffentlich bis zum nächsten Jahr!
06:30 Da hat sie mich wieder, die Routine der letzten Woche. Trotzdem- heute darf ich mich noch einmal umdrehen.
07:00 So. Jetzt klingelt der Wecker. Draußen ist es immer noch dunkel. Egal. Auf geht´s. Duschen, packen, aufhübschen – und ab zum Frühstück. Den ganzen Beitrag lesen »
Zertanzte Schuhe in Kempten. Reiseprotokoll, Teil 2
Sonntag, 11. 12.
8:30 Heute ist erstmal Ausschlafen angesagt! Und das ist wirklich sehr angenehm nach einer Woche voller Doppelvorstellungen… Den ganzen Beitrag lesen »
Zertanzte Schuhe in Kempten! Reiseprotokoll. 1. Tag
Das Theater der Jungen Welt war vom 10.-12.12. mit der Produktion “Die zertanzten Schuhe” auf Gastspiel in Kempten. Hier könnt ihr exklusive Auszüge aus dem Reiseprotokoll der Regieassistentin lesen!
“Die zertanzten Schuhe” – Vor der Premiere
Im Saal laufen die Endproben für das Weihnachtsstück “Die zertanzten Schuhe”, ein Märchen mit viel Musik. 1815 von den Brüdern Grimm herausgegeben, 2000 bearbeitet von Ueli Blum und nun eingerichtet für das Theater der Jungen Welt von Kay Link. Mit Musik von Erich A. Radke ist das Stück fast ein Musical für Kinder. Premiere ist am So, 20.11.2011.
Bereits vor der Premiere hat die Premierenklasse, die 4. Klasse der Erich Fröbel Grundschule in Leipzig Grünau, die Proben besucht, die Schauspieler und das Inszenierungsteam getroffen. Den ganzen Beitrag lesen »
Gastspiel in Südtirol: “Das Herz eines Boxers”
Vom 7.-11. November war “Das Herz eines Boxers” in Südtirol unterwegs. 2.700 Zuschauer besuchten eine der neun Aufführungen in den Orten Bozen, Brixen, Bruneck, Auer und Meran. 2008 hatte Regissseurin Romy Kuhn das 2-Personen-Stück von Lutz Hübner für eine Aufführung im Goethe-Institut im französischen Lille inszeniert. Den ganzen Beitrag lesen »
“Sportstücke – Raritäten aus der Welt des Sports”: ein Blick ins Zelt
Die Vorbereitungen zur Eröffnungsgala gehen in die heiße Phase! Und damit auch die Vorbereitungen für die Eröffnung unserer Ausstellung in Kooperation mit dem Leipziger Sportmuseum: „Sportstücke – Raritäten aus der Welt de Sports“.
Tadaa... die Ausstellung, in Vorbereitung
Auf der Suche nach dem Schatz von Lindenau
Ein ziemlich aufgeregter Schauspieler, dessen Name an dieser Stelle noch nicht verraten werden soll, eine hinter den Ohren noch grüne Dramaturgin und ein angehender Regisseur schlagen sich an einem herbstlichen Vormittag im September durchs Unterholz beim ehemaligen Prießnitzbad. Warum? Sie suchen einen Schatz… Den ganzen Beitrag lesen »
Spielzeitpressekonferenz 2011/12
Is ja immer Aufregung vor der Pressekonferenz. Wer kommt? Wer sitzt wo? Wer sagt was? Wie soll der Ablauf sein? Gibt’s was nettes extra? Und Licht, Getränke, give-aways? Wie bei jeder anderen Inzensierung auf der Bühne auch. Protagonist der heutigen Vorstellung ist der Chef selbst. Aber es kommen auch unsere Partner von Veolia Verkehr/md regio (Geschäftsführer Dirk Bartels, Unternehmenskommunikator Jörg Puchmüller), vom Amt für Sport der Stadt Leipzig (Amtsleiterin Kerstin Kirmes), von der Regionalstelle Leipzig der Sächsischen Bildungsagentur (Roman Schulz). Und Elisabeth Kohlhaas (Herausgeberin “Kinder über den Holocaust”).
Junge Asylbewerber zu Gast im Theater der Jungen Welt
Louis van Gaal spricht schlechteres Deutsch als jeder einzelne von ihnen. Sie kommen aus Afghanistan, Iran oder Vietnam. Und sind doch erst ein halbes Jahr in Deutschland. Hinter ihnen liegen Krieg oder Verfolgung. Ihr Weg nach Europa dauerte drei Tage oder drei Wochen oder länger. Manche ihrer Bekannten von unterwegs sind jetzt in Dänemark oder England. Wie viele erst garnicht in Europa ankamen, hat niemand gezählt. Junge Flüchtlinge aus dem ALREJU-Haus in Fürstenwalde, die den Weg nach Deutschland geschafft haben, besuchten vergangene Woche auf Einladung des Regisseurs Yüksel Yolcu eine Probe des Kinderstücks “Der Junge mit dem Koffer” . Und sie entsprachen nicht unbedingt den üblichen Vorstellungen, die über Flüchtlinge existieren.
Alicia ist die 7500. Besucherin von “Schneewittchen lebt!”
Lampenfieber und etwas Herzklopfen hatte die achtjährige Alicia vor ihrem großen Auftritt auch. Also fast wie die meisten SchauspielerInnen, denen das Gefühl ja durchaus bekannt ist, gleich, ob sie schon 200mal oder 1000mal auf der Bühne standen. Hoffentlich hat sich Alicia in der Aufführung dennoch fesseln lassen können von den vergeblichen Anschlägen der Königin/Stiefmutter. Oder hat sie darüber lachen können, wie komisch ein Prinz sein kann, wenn er nur eine Frau ohne Widerworte dulden will. Am Ende jedenfalls,
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