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Die Premierenklasse zu “Kinder des Holocaust”
Sehr geehrter Herr Zielinski,
wir, der ehemalige Literatur-Grundkurs 12.2 (nun 13.1 ) und die Kursleiterin, möchten uns zunächst sehr verspätet dafür bedanken, Ihre Theaterinstallation „Kinder des Holocaust” als Premierenklasse erlebt haben zu dürfen.
Als Premierenklasse konnten wir Ende April Ihre Theaterpädagogin Frau Vitzthum, Ihre Schauspieler/Innen Frau Anke Stoppa und Herrn Gösta Bornschein sowie Frau Elisabeth Kohlhaas bei uns in der Schule zu einer Lesung aus den Protokollen jüdischer Kinder mit anschließender Diskussion begrüßen.
Am 7. Mai besuchten wir eine Probe und am 17. Mai 2009 waren wir sehr gespannt, wie die Umsetzung auf der Bühne verlaufen würde. Dank der Einstimmung durch die Lesung und des Probebesuches entstand ein vages Erwartungsbild. Wir hatten dennoch Schwierigkeiten, uns die szenische Darstellung auf der Bühne vorzustellen.
Die Mehrheit des Literaturkurses rechnete eher mit einer ernsten Stimmung, da ein dunkles Kapitel deutscher Geschichte zu bewältigen wäre.
Die „Umsetzung” der Thematik überraschte, verwirrte, sie erfolgte anders als von uns erwartet:
Bei uns war alles Gold was glänzt (Das Holocaust-Projekt)
Nur noch ein kleines pssst ist hinter der Bühne zu hören.
vorne wird schon tatkräftig gespielt.
Die Ansage “Achtung Auftritt aus Regie” läst uns noch einmal zusammen zucken.
Es ist soweit. Unser erstes gemeinsames Theater stück.
- Dritte von rechts: Jessica
Eine Schule ohne Mobbing gibt`s nicht!
edda. Die Schule ist ein Ort der Konflikte: Schüler und Lehrer mit unterschiedlichen Vorstellungen, Zielen, Charaktereigenschaften, Stärken und Schwächen verbringen 5 Tage in der Woche miteinander. Wer zu Hause religiös erzogen wird, trifft in der Schule auf Gleichaltrige, die scheinbar freier leben dürfen. Wer Kunst mag, muss sich dennoch auf dem Fußballfeld in die Hacken treten lassen. Der Pferdenarr sitzt neben dem Computercrack, der Schweigsame neben dem Pausenclown. Lehrer müssen den Balanceakt zwischen leistungsstarken und eher schwachen Schülern hinbekommen und noch ein drittes Auge auf die durchschnittlich guten und von daher leistungsunauffälligen haben. Kinder und Jugendliche unterschiedlichen Alters organisieren sich innerhalb der Schule in Klassen, Jahrgangsstufen, Freundeskreis/Cliquen/ Gangs und Gruppen, die miteinander streiten. Den ganzen Beitrag lesen »
SCHULE handinhand mit THEATER: „Erste Stunde“ – Ein Stück und eine Diskussionsplattform zum Thema Mobbing
Edda. In einem Begleitprojekt zum neuen Klassenzimmerstück „ERSTE STUNDE“ von Jörg Menke-Peitzmeyer arbeitet das TDJW mit einer 7. Klasse des Leibnizgymnasiums zusammen. Die 25 SchülerInnen diskutieren, improvisieren und filmen mit dem Inszenierungsteam rund um das Thema Mobbing und das Stück. Hier im Projekt-Tagebuch berichten sie von den Treffen. Spannende Diskussionsrunden oder Fragen, die bisher nicht gestellt worden sind, könnt ihr so mitverfolgen. Lukas Kubik, der Schauspieler des Monologstückes schreibt über die Probenarbeit und die Begegnungen mit der Klasse.
Ein hitziger Dialog kann beginnen. Fühlt euch angesprochen, diskutiert mit uns, berichtet von euren Mobbingerfahrungen, holt und gebt Rat.
- Lukas Kubik in einer Probenklasse
Das Theaterstück „Erste Stunde“ kann ab 23. April als mobile Produktion für die Schule gebucht werden.
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne…
Ich muss ja zugeben es ist ein recht seltsames Gefühl einen Beitrag für einen fremden Blog zu verfassen, wenn man selbst schon länger einen eigenen hat und dort regelmäßig schreibt. Dabei stimmt das ja nun auch nicht so ganz. Die Sache mit dem fremden Blog. Denn nun gehöre ich ja wohl “dazu”. Zum Theater der Jungen Welt. Ebenso wie Jessy habe ich mich sehr über die positive Email damals gefreut und konnte es nicht so ganz glauben, dass ich bei diesem Projekt wirklich dabei war. Es scheint nun aber doch wirklich so zu sein. Den ganzen Beitrag lesen »
casting gewinner
Max-Klinger-Gymnasium über Figurentheater am TDJW
Einen lieben Gruß und herzlichen Dank an alle Theatermacher/Innen des TdJW. Wir, die Schüler und Lehrer des künstlerischen Profils des Max- Klinger –Gymnasiums standen im vergangenen Jahr vor der Aufgabe, uns dem Figurentheater theoretisch und praktisch anzunähern und wurden auf diesem Weg vom Theater und insbesondere von Bettina Frank als Theaterpädagogin tatkräftig und phantasievoll begleitet.
Puppenspieler Tobias Weishaupt nahm uns mit auf einen Ausflug in die Geschichte des Figurentheaters und demonstrierte uns verschiedene Formen von Puppen und Figuren.
Violetta Czock verzauberte uns mit der „ Kleinen Schnecke, die ihr Haus suchte“ und machte uns neugierig auf die anderen Inszenierungen des Hauses.
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