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18. Januar 2012

Countdown zur Theatralen Biologiestunde am 13./15. März

“Auch Ärzte können lustig sein…” beginnt ein Artikel der tageszeitung (Wahrheitsseite, und zwar von Freitag, dem 13. Januar 2012!!) unter dem Titel “Slapstick in Mexiko: Arzt lässt Herz fallen”.  Da auch das Theater der Jungen Welt seit der sogenannten Herzspielzeit (2010/11) nicht nur eine sehr unterhaltsame Kulturgeschichte des Herzens im Angebot hat, sondern passenderweise auch zwei Spezialisten für Herztransplantationen (Dr. Markus Barten und Dr. Marcel Vollrath) , die die “sketchartigen Szenen” (Eigenwerbung des Theaters) mit Fach- und pädagogischer Kompetenz und darstellerischem Talent profund zu ergänzen wissen, könnte man Regisseurin Marion Firlus fragen, ob sie folgende Anekdote nicht in die aktualisierte Fassung der “theatralen Biologiestunde” einbauen will:

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18. Januar 2012

Zuschauergespräch zu „Aus der Traum!“ – Volkskrankheit Burnout?

Wir sind das Volk! Sind wir alle burn-out?“ Mit dieser Frage eröffnete Intendant und Regisseur Jürgen Zielinski in Anwesenheit der TdJW-Paten Dietmar Bär und Sebastian Krumbiegel und einem mehr als vollen Foyer Etage Eins das Inszenierungsgespräch zu „Aus der Traum!“ Zielinskis Frage richtete sich an die beiden Podiumsgäste, den Leipziger Sportphilosophen und Junior-Professor der Universität Leipzig Arno Müller und an den Ärztlichen Direktor des St. Joseph-Krankenhauses Dessau, den Psychiater und Psychotherapeuten Dr.med. Dr.phil. Moritz Heepe.

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19. August 2011

Umfrage des Theaters der Jungen Welt zum Spielzeitthema “Bewegungen”

In seinem aktuellen Spielzeitheft 2011/12 hat das Theater der Jungen Welt eine Umfrage zu seinem Spielzeitthema “Bewegungen” gestartet, in der Künstler, Politiker oder andere, zumeist Leipziger Bürger gefragt wurden:

1. Was möchten Sie in Ihrem Leben bewegen?

2. Was bewegt Sie?

In diesem Blog möchten wir die Umfrage fortsetzen. Wir freuen uns über jede – gerne kurzgefasste – Antwort auf die beiden Fragen (als Kommentar!). Bitte geben Sie auch Namen und eine kurze Angabe zu sich selbst an (z.B. Beruf, Schule, Funktion in einem öffentlichen oder Ehrenamt etc.).

Antworten, die uns bisher erreichten:

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24. Juni 2011

Bildergalerie zu George Taboris “Mein Kampf”

Fotos aus Jürgen Zielinskis Inszenierung von “Mein Kampf”, fotografiert von Frank Schletter(c).

Mit: Sven Reese als junger Adolf Hitler, Anna-Lena Zühlke als Gretchen, Stefan Wolf-Schönburg als jüdischer Buchhändler Schlomo Herzl, Susanne Krämer als Tod, Chris Lopatta als Lobkowitz und anderen.

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24. Juni 2011

George Taboris „Mein Kampf“ beendet das Abendprogramm 10/11 am TdJW

Taboris „Lovestory á la Hollywood“ letztmalig am 28. und 29. Juni, 19.30 Uhr

Mit einem der tiefgründigsten und komischsten Stücke über den jungen Adolf Hitler endet das Abendprogramm der Spielzeit 2010/11 am Leipziger Theater der Jungen Welt. Im Rahmen von „Shalom“, der Jüdischen Woche in Leipzig, wird Jürgen Zielinskis vielgelobte Inszenierung von George Taboris Farce „Mein Kampf“ zwei Mal, am 28. und 29. Juni, jeweils 19.30 Uhr, aufgeführt. Neben Sven Reese als der junge Hitler und anderen wirken als Gäste Stefan Wolf-Schönburg (Shlomo Herzl), der zuletzt am Freedom-Theatre des ermordeten Theaterleiters Juliano Mer-Khamis arbeitete, Anna-Lena Zühlke als erotisch verführerisches Gretchen und Facebook-Star „Henne Mizzi“ mit.

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27. Mai 2011

Konsum der Romantik oder “Einsamkeit und Sex und Leipzig”

HERZKLOPFEN ist, was wir alle wollen. Es soll aufregend sein und intensiv – die Liebe. Und man hat ja auch so viele Möglichkeiten. Einmal im Hörsaal umgeschaut oder im Club oder ein paar Klicks im Internet… Jeder ist frei, seine Liebe zu suchen, wo er möchte und zu lieben, wie er möchte. Man muss sich nur den richtigen Menschen heraussuchen.

Im Studentenclub EXTRA von Jörg Wesemüller (Regisseur und Dramaturg), Konsum der Romantik,  setzt er sich mit der Liebe unter den Bedingungen des Konsum-Kapitalismus und Helmut Kraussers Roman “Einsamkeit und Sex und Mitleid” auseinander. Vorstellungen: Fr., 27. und Sa., 28. Mai, jeweils 19.30 Uhr (TdJW).

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11. Mai 2011

Spielzeitpressekonferenz 2011/12

Is ja immer Aufregung vor der Pressekonferenz. Wer kommt? Wer sitzt wo? Wer sagt was? Wie soll der Ablauf sein? Gibt’s was nettes extra? Und Licht, Getränke, give-aways?  Wie bei jeder anderen Inzensierung auf der Bühne auch. Protagonist der heutigen Vorstellung ist der Chef selbst. Aber es kommen auch unsere Partner von Veolia Verkehr/md regio (Geschäftsführer Dirk Bartels, Unternehmenskommunikator Jörg Puchmüller), vom Amt für Sport der Stadt Leipzig (Amtsleiterin Kerstin Kirmes), von der Regionalstelle Leipzig der Sächsischen Bildungsagentur (Roman Schulz). Und Elisabeth Kohlhaas (Herausgeberin “Kinder über den Holocaust”).

Pressereferentin Ellen Holland-Moritz in letzten Absprachen mit Intendant Zielinski

Begrüßung

v.l.: Roman Schulz (Sächsische Bildungsagentur), Jörn Kalbitz (Dramaturg TdJW), Kerstin Kirmes (Stadt Leipzig, Amt für Sport), Jürgen Zielinski, Lydia Schubert (Verwaltungsdirektorin TdJW), Dirk Bartels (Veolia Verkehr/md regio), Jörg Puchmüller (Veolia Verkehr)

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4. Mai 2011

Jürgen Zielinski verlängert bis 2017

Leipzigs Stadtrat votiert einmütig für Vertragsverlängerung des erfolgreichen Intendanten am Theater der Jungen Welt.

Wirklich überraschend kam die Nachricht nicht. Die Stadt Leipzig wusste, was sie an ihm hat. Jürgen Zielinski, erfolgreicher Intendant am Theater der Jungen Welt, verlängert bis 2017. Der Leipziger Stadtrat stimmte vergangene Woche bei nur zwei Gegenstimmen der NPD geschlossen für die Verlängerung des amtierenden Intendanten.

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6. April 2011

In der Pubertät: “Die wilden Schwäne” in der Inszenierung von Paula Fünfeck

Am Hof herrscht laissez faire. Der alleinerziehende König hat ein Dutzend Kinderlein, die sich wunders was drauf einbilden, dass Papa so ein toller Hecht ist. Also, König, wie gesagt.  Und sie selbst: cool! Megacool! Elisa ist natürlich schön.

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6. April 2011

“Trashig, unterhaltsam”: “Siegfried” in der Moritzbastei

Die LVZ in Person von Steffen Georgi hat sich bollig amüsiert. Georgi bringt Monty Python ins Spiel und vergleicht Regisseurin Anne Klinge mit Richard Wagner (”…handhabt den Mythenstoff so frei, wie das einst der gute Richard W. auch tat”), entdeckt schließlich ein “Germanen-Grusical” mit erotischen Eskapaden, eine “Teutonen-Puppen-Pop-Show” mit “schmissigen Gesangsnummern” und manch Unterhaltsames mehr (im Bild: Brünhilde eifert Janet Jackson nach, König Gunther weiß noch nichts mit der Situation anzufangen).

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