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Battle of Hearts. Hip Hop Dance Performance from Sheyda Darab
Premiere: Friday, 10th of Septembre, 7:30 p.m. Theaterhaus am Lindenauer Markt.
Darkness vs. Light. Love vs. Hate. But what is Darkness or Light to you? Being a dancer? What part of your life represents this the best? What emotion? Which person? How do you move when you are in Darkness or in Light? And how is your relationship with others? Turn one of the stories into a dreamlike situation (use the screen). Start of the Piece.
“HERZKAMMERN. Spiegellabyrinthe” von Steffen Georgi
Auch das sei eine Negativerscheinung von Aufklärung, postulierte einmal der Dramatiker Heiner Müller, dass die Leute ständig meinten, sie müssten was verstehen im Theater. Aber der Kopf, so Müller weiter, gehört nicht ins Theater. Und warum nicht? Nun: weil man mit dem Kopf keine Erfahrungen macht. Das Hirn ist eine Interpretationsmaschine. Ein Systematisierungs-, ein Ordnungsorgan. Hungrig nach Information. Bedürftig nach Struktur. Logos und Ratio scheuen das Chaos, fürchten die Unordnung. Chaos und Unordnung sind Störfaktoren. Sind Staatsfeinde.
Persönliche Geschichten für „33 erste Male“ gesucht
Für ein neues Mehrgenerationenprojekt in der Spielzeit 2010/2011 (In der vergangenen Spielzeit: „Wenn Heimat Flügel hätte…“), das unter dem Titel „33 erste Male“ aufgeführt werden soll, sucht das Theater der Jungen Welt Geschichten von unvergesslichen Premieren und solchen, die man lieber nicht gehabt hätte. In diesem Blog kann uns jeder sein wichtigstes, witzigstes, bedeutendstes erstes Mal beschreiben (bitte “Kommentar” benutzen. Alternativ: Mail an: a.moesenthin[at]tdjw.de). Die Geschichten, die uns inspirieren, verarbeiten wir auf der Bühne.
Kurt Tucholsky: Rosen auf den Weg gestreut
Erschreckt sie nicht – sie sind so zart!
Ihr müßt mit Palmen sie umwandeln,
getreulich ihrer Eigenart!
Pfeift euerm Hunde, wenn er kläfft-:
Küßt die Faschisten, wo ihr sie trefft!
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Pressemeldung zur Spielzeitbilanz 2009/2010
Theater der Jungen Welt mit 8% Besucherplus
Auch bei den Vorstellungszahlen, Gastspielen, theaterpädagogischen Veranstaltungen sowie den Eigeneinnahmen sind Steigerungen zu verzeichnen | Überraschender Publikumsrenner: George Taboris „Mein Kampf“
Mit Steigerungen bei den Vorstellungs- und Besucherzahlen sowie Eigeneinnahmen am Theater der Jungen Welt in Leipzig hat sich die Leistungsfähigkeit des „kleinen“, selbstständigen Stadttheaters für Kinder und Jugendliche zum wiederholten Male eindrucksvoll bestätigt. Wichtig dabei: Die Effizienz ging keineswegs auf Kosten der künstlerischen Qualität.
Fortsetzung für Filmreihe “Klappe auf!”
Beunruhigt durch die Präsenz der NPD im Leipziger Westen und im sächsischen Landtag hat das Ensemble des Theaters der Jungen Welt in der vergangenen Spielzeit unter dem Titel »Klappe auf!« eine Filmreihe zum Thema Rechtsradikalismus und Rassismus gestartet. In der Spielzeit 2010/2011 werden wir diese Reihe im Café Lindex fortsetzen. Dieses Mal wollen wir Signale der Hoffnung in den Fokus der Filmauswahl nehmen.
Herzklopfen – Das Fotoshooting
“Herzklopfen” – Das Motto der Spielzeit 2010/2011. Wo fotografiert man zu diesem Spielzeitthema die Schauspieler?
Die Kleinmesse! Achterbahn, Karussells in wilder Fahrt, Zuckerwatte, Lebkuchenherzen und Zuckerherzen – in diesem Umfeld und mit diesen Requisiten wollten wir spielen. Der Leipziger Rummelplatz wurde zum Ort für die Ensemblefotos der Schauspieler des Theaters der Jungen Welt.
Die Fotos schoss Tom Schulze, hier Intendant Jürgen Zielinski beim Inszenieren der Situationen auf der Kleinmesse. Hier finden Sie demnächst mehr Fotos!
Ort der Vielfalt
Für den »herausragenden Einsatz für Vielfalt, Toleranz und Engagement gegen Rechtsextremismus« wurde das Theater der Jungen Welt zum »Ort der Vielfalt« in Leipzig ernannt. Dezernent Prof. Dr. Fabian persönlich (im Bild mit Jugendamtsmitarbeiterin Berit Lahm) überreichte Jürgen Zielinski mit Schild und Urkunde die besondere Anerkennung.
Herzzentrum Leipzig & ästhetische Bildung
Dramatik gibt es bekanntlich im Theater nahezu täglich. Auf eine ganz andere, existenzielle Weise geht es um Leben und Tod aber in der Herzklinik der Universität Leipzig. Daher ist die Freude bei Intendant Jürgen Zielinski groß, dass das Herzzentrum dem Theater der Jungen Welt bei seinen monatlichen Veranstaltungen zum Motto Herzklopfen und insbesondere beim 3-tägigen Herz-Auftakt ab dem 10. September als Kooperationspartner zur Seite steht und es vielfältig unterstützt.
Spielzeitmotto “Herzklopfen” am Theater der Jungen Welt
mensch, was soll dieses herzklopfen denn bloß sein? Als ich s. meine liebe gestanden habe, hatte ich herzklopfen. sie war scheinbar ruhig. hatte sich alles interessiert angehört. und meine welt schien am abgrund. geht’s einen schritt vor? abwärts? wenn sich das leben beschleunigt, der puls rast. die zeit anhält. sich in mikrosekunden auflöst. jede sekunde ein halber tod. und ein wahnsinnsgefühl. pochen. alles was grade passiert, ist pures gefühl. augenblick. so weit so bla.
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