Bei uns war alles Gold was glänzt (Das Holocaust-Projekt)
18. Mai 2009 von SchuelerNur noch ein kleines pssst ist hinter der Bühne zu hören.
vorne wird schon tatkräftig gespielt.
Die Ansage “Achtung Auftritt aus Regie” läst uns noch einmal zusammen zucken.
Es ist soweit. Unser erstes gemeinsames Theater stück.

- Dritte von rechts: Jessica
Die freude läst sich nicht unterdrücken.
Die Aufregeung ins Gesicht geschrieben.
Wir Stehen auf der Bühne.
Für einen kurzen Augenblick hollt mich die Vergangeheit ein.
Zu erst das Casting im October. Die Probenwochen.
Das Lachen, der ein oder andere Steit, der überall mal sein muss.
Das Diskutiren, die Spielfreude mit der wei alle rangegangen sind.
Ich fühel noch einmal das Mullmige Gefühl im Bauch als wir zum ersten mal das Textbuch in Händen hielten.
Das war kein schlechtes Gefühl. Es war das Gefühl von stolz.
Es IST das Gefühl von stolz. Wir stehen auf der Bühne des tdjw.
Der Scheinwerfer geht an.
Kozentration! Auch wenn es “nur” die Vorpremiere ist. Es muss alles Glatt laufen.
Wieder hollt mich die Erinnerung ein.
Das sind unsere Ideen. Das ist dass, was wir sagen wollen.
Das sind nicht 100% wir aber wir fühlen wir fühlen wie diese Personen.
Alles was wir in den Proben bearbeitet haben ist irgendwo im Stück wieder zu finden.
Selbst wenn es nur die angst war, das alles nicht zu verstehen.
Ich möchte nochmal allen Danken die uns so toll unterstüzt haben.
Die an uns geglaubt haben.
Wie danken,
Martin für manchmal harte aber wahre Kritik.
Bettina für Auspauern und Sensibilietät des eingenes Spielens.
Romy dafür das sie alles wunderbar geplannt hat und alles reibungslos glatt lief.
Marion das sie mit ihren Texten das ausdrücken ließ was wir fühlen.
Jule und Jeanette für Kleidung und schmuck der uns erst Komplet in die eigene Rolle schlüpfen ließen.
Eine Wunderbare Zeit geht vorbei.
Doch das wahre Glück des Spielens erwarted uns erst noch.
Die Premiere am Sonntag den 17.Mai.2009.
Die Gastspiele in Auschwitz und Münster.
Die Freude darüber das wir es geschaft haben.
Die Freude darüber das wir alle zusammen ein Stück mehr Realität auf die Bühne bringen.
Liebe Grüße und noch viele weitere Stücke
Wünschen die Projekt-Kinder des Holocaust.
Eure Jessy.
www.tdjw.de
Am 29. Mai 2009 um 13:40 Uhr
Ich habe grade einen sehr schönen Text zur Aufführung “Kinder des Holocaust” gelesen unter http://www.leipzig-jetzt.de/?cat=12. Überschrift: “Kleine Katastrophen, große Hoffnungen”. Lohnt sich!